Das Beisl

Wie das
Gasthaus ins
Haus kam.

schau,

ein Beisl ist
kein Konzept.

Ein Beisl ist ein Raum. Ein Raum, in dem ein Wiener hingehen kann, wenn er weiß, was er will: ein Glas Bier, einen Teller, der schmeckt, und einen Nachbarn, mit dem man ein Wort redet. Ein Beisl muss nicht gestylt sein. Es muss da sein.

Wir sind da. Seit Tagen, an denen Wien noch Wien war. Seit die Leute im Wirtshaus gegessen haben, nicht im Lokal. Seit man auf ein Viertel Vine gespritzt zum Nachbarn Tisch gerutscht ist, weil der Wirt gerade den Schnittlauch für den Erdäpfelsalat geholt hat.

Wir machen kein Rezept-Revival. Wir kochen Rezepte, die es seit hundert Jahren gibt - weil sie schmecken. Kein Hype, kein Trend. Nur Wiener Küche, die man kann oder nicht kann.

Innenraum des Gasthaus mit Holztischen und warmem Licht

"Man ißt nicht, um satt zu werden.
Man ißt, weil's schmeckt."

Woran wir glauben

Drei Dinge,
die wir versprechen.

01

Ehrliche Ware

Wir kaufen, was die Marktfrau am Naschmarkt grad hat. Wenn das Schnitzel vom Kalb kommt, dann vom Kalb. Wenn der Topfen gut ist, dann vom Bauern. Wir erfinden keine Speisen für die Karte - die Karte entsteht aus dem Markt.

02

Zeit für dich

Du sitzt, solange du willst. Du nimmst ein Viertel nach, ein Sechzehntel, einen großen Braunen. Bei uns gibt es keine Tischzeit. Es gibt einen Tisch, der deins ist, bis du gehst.

03

Kein Schnickschnack

Kein Stern, kein Gedicht auf der Karte, kein Trüffel auf dem Schnitzel. Wir kochen das, was eine Wiener Küche können sollte. Mehr wollen wir nicht. Weniger gibt's auch nicht.

Was heute gut ist

Tägliche Wechselkarte.

Sechs Gerichte, jeden Tag neu geschrieben. Was der Markt bringt, was der Koch kann, was die Stammgäste rufen.

Schau auf Instagram (folgt) oder ruf an, wenn du was wissen willst. Sonst kommt die Karte mit dem Brot.

heute

Beispiel-Tageskarte

  • Frittatensuppe€ 5,50
  • Kalbsschnitzel natur€ 21,00
  • Saftgulasch€ 17,00
  • Apfelstrudel€ 8,00

also,

schau vorbei
und bleib ein Weilchen.

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